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Call of Duty Warzone 2.0: Erscheint mit neuer Map und vielen Änderungen im November

Erscheint mit neuer Map und vielen Änderungen im November

© Infinity Ward / ActivisionBlizzard

Call of Duty: Warzone bekommt im November einen Nachfolger. Warzone 2.0 erscheint für PC, PS5, PS4, Xbox One sowie Xbox Series X|S und bringt neben einer Map einen ganzen Haufen weiterer Veränderungen mit. Wir haben die Infos zusammengefasst. 

Die neue Warzone-Map


Warzone 2.0 verlegt die Free-to-Play-Gefechte in ein völlig neues Szenario. Nach Verdasnk und Caldera schickt ActivisionBlizzard die Spieler jetzt in die Wüste. Al Mazrah ist in einem fiktiven, westasiatischen Staat, der „Republic von Adal“. Die Karte wird viele Schauplätze für die Battle-Royale-Gefechte bereithalten. Die Entwickler haben bereits umfangreiches Bildmaterial der unterschiedlichen Kartenabschnitte veröffentlicht, die wir in einer Galerie zusammgefasst haben. 



In Al Mazrah sollen die Spieler zudem noch stärker auf Fahrzeuge vertrauen können. Es soll ein knappes Dutzend neuer Vehikel zu Land, zu Wasser und in der Luft geben. Von Transportfahrzeugen und Schlauchbooten bis hinzu schweren Helis und leichten Panzern soll alles bereitstehen, was moderne Einsatzkräfte so brauchen. Denn: Warzone 2.0 soll auch inhaltlich eine Erweiterung zum Rest von Modern Warfare 2 darstellen, das kurz zuvor, am 28. Oktober 2022 erscheinen wird.

Neuer Sturm, neues Gulag



Aber auch andere Kernelemente von Warzone wurden verändert. So bildet sich durch den neuen Sturm, der vermutlich eine Art Sandsturm sein wird, nicht nur eine, sondern gleich drei Zonen. Diese werden erst ganz am Ende einer Runde zu einer finalen Endzone zusammengeführt. Diese Variation der Zonen könnten zu einem abwechlungsreicheren Spielverlauf gegen Ende einer Partie führen, weil man nie abschätzen kann, wieviele Spieler sich wirklich in der gleichen Zone wie man selbst befindet. 



Auch das Gulag wurde angepasst. Anstatt sich im Eins-gegen-Eins zu beweisen, um eine Zweite Chance auf dem Schlachtfeld zu erhalten, geht es jetzt in Zweierteams in die Arena. Die soll außerdem aus mehreren Ebenen bestehen, in denen man Ausrüstung erbeutet und anlegt, um die Feinde zu besiegen. Zudem kann es sein, dass man mit einem KI-Charakter konfrontiert wird. Legt man den „Jailer“ um, kann man die Schlüssel erbeuten und aus dem Gulag zurück in die Runde fliehen. 

PvE trifft PvP



Apropros KI: Auch in Al Mazrah sollen die Spieler in Gefechte mit KI-Einheiten verwickelt werden können. In bestimmten Bereichen und Festungen werden sich KI-Fraktionen aufhalten, die ihre Gebiete gegen die Spieler verteidigen. Die CPU-Kollegen werden Spielergruppen nicht aktiv verfolgen oder angreifen – in ihren Festungen soll sich aber wertvolles Loot befinden, dass man nach einem erfolgreichen Angriff natürlich einsacken kann.



Diese Änderung verspricht eine gewisse Zusatz-Spannung in den Battle-Royale-Gefechten. Spiele wie Hunt: Showdown, Escape From Tarkov oder The Cycle haben vorgemacht, dass KI-Krieger die PvP-Gefechte durchaus um eine weitere Spannungsebene bereichern können. 

Passend dazu wird es mit DMZ einen neuen Extraction-Modus geben, in dem Spieler auf der Karte Loot sammeln und dann aus den Gefechten mitnehmen können, um es später wieder einzusetzen – also genau die Art von Spielmodus, der Tarkov, Hunt & Co. so interessant gemacht hat. 

Call of Duty: Warzone 2.0 wird am 16. November 2022 für PC, PS4, PS5, Xbox One und XBS erscheinen. 
Kommentare

3 Kommentare

  1. Den alten MW1 Vibe bekommt das "neue" 2019 natürlich nicht mehr hin. Alles ist schneller geworden. Ich hab am MW1 Remaster aber gemerkt, dass ich nicht mehr zum alten MW1 zurück kann. Dafür fehlt mir zuviel was das movement angeht. Die Maps dagegen, von MW1+2, hätte ich gerne wieder zurück.
    Vom look her ist es tatsächlich sehr viel MW2019. Der Kampagnen-trailer sah fast schon bombastisch gegen die MP-Präsentation aus. Egal, hauptsache sie haben nicht wieder so viel Schrott wie "high alert" oder Wallhack-Granaten mit drinnen, oder vielleicht einen Modus ohne Perks, das wäre mal was.

  2. Hat für mich leider kaum was mit den Original MW2 zu tun. Würde es nicht überall stehen würde ich es glatt für MW 2019 halten. War/ist ein gutes Spiel mit teils nervigen Design Entscheidungen aber die "klasse" der alten MW Spiele hatte es nicht gehabt. Viell. bin ich auch einfach zu alt für die Reihe^^

  3. Ich war gestern eher nicht so begeistert von dem Event. Ansich, alles ok, sah nach MW2019 aus, das würde mir reichen. Allerdings sah das MP gameplay wie eine Mischung aus MW und Cold War aus. Sehr schnelles movement und sehr kurze ttk. Ich hoffe nicht dass es sich dann auch wirklich so spielt, weil ich deshalb Cold War nicht sonderlich mochte.

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