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The Legend of Zelda: A Link Between Worlds (Action-Adventure) – The Legend of Zelda: A Link Between Worlds

Spieglein, Spieglein an der Wand: Welches Zelda ist das Beste im Spieleland? Für die einen ist es der erste Teil, für andere Ocarina of Time oder Majora’s Mask. Nicht wenige plädieren für A Link to the Past, das als dritter Teil der Saga auf dem SNES erschien. Und in der Welt dieses über zwanzig Jahre alten Klassikers inszeniert Nintendo ein neues Abenteuer für den 3DS – kein Remake, sondern ein frisches Spiel. Ob The Legend of Zelda: A Link Between Worlds kreative Zeichen setzen kann?

© Nintendo / Nintendo

Fazit

Ich war skeptisch. Wird das bloß ein Remake von A Link to the Past oder wirklich ein neues Zelda? Hat Nintendo zu viel versprochen? Offener, anspruchsvoller und abwechslungsreicher sollte es ja werden. Und das in dieser Branche seltene, aber in diesem Fall umso Schönere ist: Chefdesigner Eiji Anouma hat Wort gehalten! Er wird für seinen Mut belohnt, das Spieldesign in eine Richtung zu steuern, in der man auch mal auf die Zähne beißen muss. Dieses Zelda ist angenehm knifflig, angenehm offen und genau an der richtigen Stelle, nämlich der Konsequenz, unangenehm – wenn Link stirbt, verliert man Ausrüstung. Man wird sehr früh von der Leine gelassen, um sich mit den vielfältigen Waffen und Hilfsmitteln in herrlich vertrackte Dungeons zu begeben, die einem hinsichtlich Logik sowie Hand-Auge-Koordination bis zur finalen Tür fordern. Dahinter warten dann Bosse, die zu den besten Widersachern der Reihe gehören. Zwar stirbt und flucht man fast so wie in einem Dark Souls, aber genau diese Mischung aus Freiheit und Spannung lässt einen mit dem 3DS verschmelzen. Ich kam manchmal über Stunden kaum davon los, zumal der Gemälde-Effekt das ohnehin vielfältige Rätselrepertoire weiter bereichert. Auch wenn man hinsichtlich der ewigen Wiederkehr des Helden erzählerisch nicht überrascht wird und musikalisch Wünsche offen bleiben, ist das Spieldesign fast perfekt. Dieses Abenteuer macht einfach nur Spaß und dürfte schon bald bei der Diskussion um den besten Teil der Reihe mitmischen.

Wertung

3DS
3DS

Vertrackte Dungeons, offenes Spieldesign, spannende Bosskämpfe – dieses Abenteuer macht einfach nur Spaß!

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  1. Vieles in diesem Test stimmt einfach nicht! Das Leihsystem ist bei dem geringen Schwierigkeitsgrad völlig nutzlos...man stirbt ja nie !! Rubine gibts im überfluss und so ist im Geschäft schnell alles aufgekauft.Nach kurzer zeit hat man so viele Herzteile das kein Boss-Gegner mehr eine gefahr darstellt -> das Spiel wird also nach Hintenhin immer leichter, da man ja nach jedem Boss ein Herzteil bekommt und alle Dungeons von Anfang an betretbar sind bzw auch ungefähr den selben Schwirigkeitsgrad haben (mit ausnahmen).
    Wofür also Tränke brauen, Feen sammeln und Waffen aufrüsten wenn die Wiedersacher einem garnichts anhaben können, sondern nur als Rubin- und Herzspender herhalten. Helden-Modus gibts erst nach dem ersten Durchlauf.Warum nicht gleich zu Beginn ?
    Die Rätsel ändern sich dadurch natürlich nicht und so wird auch dieser Modus nichtig. Was hier von wegen "vielen Toden" und "Darksouls" gelabert wird ist mir unerklärlich!Ich habe fast das Gefühl ein anderes Spiel gespielt zu haben, als es der Test hier beschreibt.Denn das mit der Schwierigkeit macht so viele andere (eigentlich unheimlich tolle) Aspekte dieses Spiels völlig unnütz!!!

  2. Dieses Zelda hat mir bei denen die ich bisher hatte am besten gefallen. Besonders weil es auf dem 3DS spielbar ist. Tolle Rätsel und große Welt. Auch nicht zu groß sonst wäre ich bestimmt wieder irgendwo hängengeblieben. Zelda- A Link between worlds bekommt von mir die volle Punktzahl.

  3. Das war endlich mal wieder "mein" Zelda.. auch wenn ich sagen muss, das es für ALttP Verteranen viel zu einfach ist. Mein einziger Tod, den ich allerdings nicht blindlings hingenommen habe, war der erste Versuch zu Rossos Steinbruch zu gelangen, davon ab bin ich durch das Game marschiert, als wäre es ALttP.. hab sogar auf Anhieb 21 Herzteile gefunden. (Könnte auch glatt n Symbolwert sein, schließlich hab ich 21 Jahre indirekt auf dieses Spiel gewartet :mrgreen:
    Das ist genau die Art von Neuerung, die diese Reihe endlich mal nötig hatte, auf jeden Fall hab ich nun ein neues Lieblingszelda! Nach dem das durch ist, widme ich mich erstmal wieder Spirit Tracks, da bin ich auch schon recht weit, allerdings nach ALbW wirkt das schon wieder ziemlich öde ^^

  4. finde das Item Leihsystem ziemlich sinnlos, bin bis jetzt erst einmal gestorben und hatte kurz davor gespeichert, also einfach alle Items behalten und selbst wenn sind die Leihgebühren sehr niedrig und die Rubine werden einem ja sowieso hinterhergeschmissen :D
    Bosse finde ich auch etwas zu leicht, aber vielleicht wird das noch, aber sehr cool fand ich

    Spoiler
    Show
    den Boss in Lorule im Diebesversteck, mit dem großen Schild den man als Gemälde betreten kann und dann plötzlich hinter ihm steht

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